Ausflug nach Helgoland
Auf nach Helgoland hieß es am Samstag um 9 Uhr in der Früh. Schon bei Ankunft am Helgolandkai in Wilhelmshaven eine dreiviertel Stunde vor Abfahrt wartete eine lange Schlange von Passagieren am Anleger.
Wir waren gerade unterwegs, als uns die Fregatte „Rheinland-Pfalz“ entgegen kam, die nach mehreren Monaten im Auslandseinsatz in ihren Heimathafen zurückkehrte. Die Besatzung war für dessen Einlaufen bereits an Deck versammelt und winkte uns fröhlich zu, während zwei Hubschrauber als Begrüßungsmanöver mehrfach an ihnen und uns vorbei flogen.
Das Wetter spielte an dem Tag toll mit, obwohl es während der Überfahrt an Deck sehr frisch war und der leichte Seegang einigen Gästen zusetzte.
Leider machte uns die Tide einen Strich durch die Rechnung. Mit einer Stunde Verspätung konnte es nach dem Ausbooten um 13 Uhr endlich losgehen. Zunächst ging es vorbei an den „Hummerbuden“ und entlang der Klippenküste auf dem „Pilgerweg“ zur „Langen Anna“ – natürlich Pflichtprogramm, wenn man zum ersten Mal auf Helgoland ist. Auf dem Weg zurück, vorbei an Galloway-Rindern und Inselschafen, noch schnell im Dorf zollfrei eingekauft, bevor um 15 Uhr schon wieder die ersten „Börteboote“ zum Schiff übersetzten. Um 16 Uhr ging es dann die dreistündige Fahrt zurück nach Wilhelmshaven.

Hummerbuden

Der Hafen von Helgoland

Die Klippenküste

Lange Anna
Thema: Freizeitgestaltung
Wir waren gerade unterwegs, als uns die Fregatte „Rheinland-Pfalz“ entgegen kam, die nach mehreren Monaten im Auslandseinsatz in ihren Heimathafen zurückkehrte. Die Besatzung war für dessen Einlaufen bereits an Deck versammelt und winkte uns fröhlich zu, während zwei Hubschrauber als Begrüßungsmanöver mehrfach an ihnen und uns vorbei flogen.
Das Wetter spielte an dem Tag toll mit, obwohl es während der Überfahrt an Deck sehr frisch war und der leichte Seegang einigen Gästen zusetzte.
Leider machte uns die Tide einen Strich durch die Rechnung. Mit einer Stunde Verspätung konnte es nach dem Ausbooten um 13 Uhr endlich losgehen. Zunächst ging es vorbei an den „Hummerbuden“ und entlang der Klippenküste auf dem „Pilgerweg“ zur „Langen Anna“ – natürlich Pflichtprogramm, wenn man zum ersten Mal auf Helgoland ist. Auf dem Weg zurück, vorbei an Galloway-Rindern und Inselschafen, noch schnell im Dorf zollfrei eingekauft, bevor um 15 Uhr schon wieder die ersten „Börteboote“ zum Schiff übersetzten. Um 16 Uhr ging es dann die dreistündige Fahrt zurück nach Wilhelmshaven.

Hummerbuden

Der Hafen von Helgoland

Die Klippenküste

Lange Anna
Thema: Freizeitgestaltung
Tanja Stresow - 26. Aug, 11:15
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